Das Amputationsverbot an Wirbeltieren
In Deutschland, konträr zu Nationen wie den vereinigten Staaten, gelten alle kompletten Entfernungskirurgien von Fortpflanzungsgeweben (sprich Kastration beider Hoden / Eierstöcke) nach § 6 Tierschutzgesetz prinzipiell als VERBOTENE Gewebeamputation.
Was Sind Legitime Ausnahmen? (Medizinische Indikationen)
Eine Hündin zum Verhindern einer Scheinträchtigkeit oder gar Bequemlichkeit vom Besitzer, um "Bluttropfen in der Wohnung der Läufigkeit zu vermeiden" legalisiert keine Erlaubnis für tierärztliche Einschnitte! Akute Gebärmutterentzündung, Prostatatumore, massivster unkontrollierbarer extrem Leidens-Hypersexual-Stress können jedoch berechtigt fundiert den Tatbestand hebeln und der Arzt führt es korrekt durch.